Recherchiert: Eigene Comic-Geschichte

So.

Ich hab ein bisschen recherchiert und nun verstanden, warum wir eher DC denn Marvel damals als Kind lasen:
Marvel-Comics in deutsch waren in den 70igern einfach schwieriger zu kriegen. 😉
Wir lasen dennoch die Spinne, die Rächer, die X-Männer (echt jetzt, hießen die damals so?) und die Fantastischen Vier.

DC bot da echt mehr an Comic-Auswahl. Wenn ich mir die Liste der Veröffentlichung in den 70igern hier auf dcpedia.de anschaue, dann dürften wir fast alle Ausgaben besessen haben.
Damals. In den 70igern, Anfang 80igern.
(Bei Atom bin ich mir nicht so sicher. Und Super Freunde hatten wir definitiv nicht.)

Siebzigerjahre

  • Superman Superband (September 1973 – 1987; 30 Bände)
  • Batman Superband (1974 – 1986; 23 Bände)
  • Superman Taschenbuch (Januar 1976 – 1987; 80 Bände)
  • Batman Sonderheft (März 1976 – 1985; 44 Issues)
  • Superman Sonderausgabe (Juni 1976 – April 1985; zehn Alben)
  • Aquaman (Dezember 1976 – Juli 1984; neun Issues)
  • Wundergirl (1976 – Oktober 1980; 96 Issues)
  • Roter Blitz (1976 – 1983; 96 Issues)
  • Gerechtigkeitsliga (1977 – Oktober 1984; 28 Alben)
  • Batman Taschenbuch (1978 – 1988; 41 Bände)
  • Grüne Leuchte (1979 – 1983; 56 Issues)
  • Super Freunde (1979 – 1985; 13 Alben)
  • Atom (1979 – 1985; sieben Issues)

Quelle: dcpedia.de

Grob zusammengerechnet sind das 513 diverse Ausgaben, die wir Geschwister uns zusammenkauften. Wenn ich dann noch dazu rechne, dass wir auch noch Micky Maus, Silberpfeil und diverse andere Hefte geschenkt bekamen, kann ich verstehen, warum meine Mutter wünschte, dass wir ein paar der Comics wieder loswerden.

ehapa-20130402-003Meine Bestandsreste der Wundergirl-Hefte aus dem Ehapa-Verlag überliefert aus den 70igern und Anfang der 80iger Jahre

DC-Comics vom Dino-Verlag kenne ich nicht. Die kaufe ich JETZT nach, soweit ich welche kaufbar finde.
Deshalb würde ich mich freuen, wenn die alten Hefte von Dino neu bei Panini herauskämen.


Verweise auf große Comic-Ereignisse oder so…

Spannend, nächste Woche geht es in Deutschland los: die neue Comic-Verfilmung von Christopher Nolan über Batman wird in den Kinos erscheinen. Überraschend – okay Kinostart in USA ist am Freitag – fand sich heute schon ein paar Nachrichten dazu.

Nachrichten zu „The Dark Knight Rises“

* * *

Die Geschichten um Batwoman entwickeln sich weiter…

Batwoman verpartnert sich mit Wonder Woman oder so

* * *

Relaunch DC

26.05.2012: Morgens im Zug nach Nürnberg…

… Ich lese Alison Bechdel: Are You My Mother?: A Comic Drama:

lese-alison-bechdel

Unterdessen habe ich das Comic durchgelesen.

Heute kurz vorab:

Ich lernte durch die Lektüre kennen,

  • wer Donald Winnicott ist
  • und was Alice Miller mit ihrem Buch Das Drama des begabten Kindes für die Autorin bedeutet.
  • Erfuhr von diversen Momenten in der Psychoanalyse der Autorin.
  • Und erhielt einen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelten von Alison Bechdel, deren Austausch mit der noch lebenden Mutter ihr sehr wichtig ist.

 

DC Relaunch wird im Juni auch in deutsch lesbar sein

Hm. Wie fange ich das an?

Über Twitter hatte ich schon meinen Missmut über die neue Richtung von DC Strategie seiner Charaktere verlauten lassen. Die Zielgruppe sollen männliche Teenager und adoleszente Männer sein. Frauen als Comicleserinnen werden nicht mehr bedacht. Deshalb werden die Zeichnungen noch mehr… die Geschichten noch intensiver auf einen männlichen Blick und Lesewunsch ausgerichtet. Aber okay, als Frau bin ich ja nicht die Zielgruppe… soll ja die Comics nicht kaufen, bringe deshalb kein Geld… Wie war das nochmal mit der Schlange, die sich in den Schwanz beißt?

Okay.
Dafür kann aber Panini nichts, die nun den DC Relaunch auf deutsch rausbringen.

panini-dc-relaunch

Und so schreibt Panini über den Relaunch: Weiterlesen

Gedenkminute für Wonder Woman

wonder-woman-23-03-2012-007

Sie war eine der ganz großen Superheldinnen. Männer-unabhängig, was ihren Entstehungsmythos angeht: Sie wurde von einer Frau aus Lehm geformt. Von einer Göttin zum Leben erweckt. Sie gehörte einem unsterblichem Volk an, das ohne Männer zusammenlebte und Kultur schuf.
Sie gehörte zum großen Triumvirat (hihihi) von DC.

Sie machte viele Wandlungen durch. Gestaltet von den unterschiedlichsten Autorinnen und Autoren: Ihr wurden die Kräfte genommen. Ihr wurden noch mehr Kräfte gegeben. Sie blieb aber immer Diana, Tochter ihrer Mutter. Frau aus einer friedliebenden, dennoch sich auch verteidigenden Frauenwelt.
Seit letztem Jahr verändert sich dies nun.

Sie geht den Weg aller großen Göttinnen: Der Charakter wird zur Kopfgeburt eines Gottes, Zeus, und ihre Schwestern nutzen Männer nur aus, um an ihnen Samenraub zu vollziehen. Danach werden diese ermordet und auch die männlichen Produkte dieses Raubes werden nicht am Leben gelassen. Sehr fein.
So war Wonder Woman nie angelegt.
Selbst als ein Mann (zusammen mit seiner Frau) sie damals als Comic-Figur schuf.

Und so wird auch auf DC Woman Kicking Ass Abschied genommen Well it was wonderful for awhile. Die Autorin beschreibt, was Wonder Woman alles neu angedichtet wird.
Das macht keinen Spaß mehr. :no:

Und deshalb sage ich nun leise: Good Bye, Wonder Woman. :wave:

Ich mag nicht an dich denken, als Tochter von Zeus. Ich mag dich nicht als Angehörige eines männerverachtenden, -verschlingenden sterblichen Frauenvolks vorstellen.
Du bist keine positive Identifikationsfigur mehr für Frauen.
Du bist zu einem Objekt für Männerfantasien geworden.
Schade.
 

Signiertermin mit Sarah Glidden

sarah-glidden-2010313Facebook sei Dank, habe ich diesen Termin mitbekommen.
Erst im Februar erhielt ich den Tipp zu ihrem Comic, das ich mit sehr viel Genuss gelesen habe und ich habe es allen erzählt, ob sie es hören wollten oder nicht…
Kollegen warten schon darauf, dass ich es ausleihe. :yes:
Okay, so weit zu meiner Überzeugung.

Hier ist ein kleiner Film zum Termin:

Sarah Glidden hat mit „Israel verstehen – in 60 Tagen oder weniger“ eine vielfach beachtete Graphic Novel geschrieben, die sie am Dienstag, dem 13. 3., 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr, bei uns signieren wird.

Sarah Glidden, 1980 in Boston geboren, begibt sich mit dem „Birthright“-Programm der israelischen Regierung auf eine Pilgerfahrt ins heilige Land, um ihre jüdischen Wurzeln zu ergründen. Zwischen Vorurteilen und Wahrheit erfährt die junge Amerikanerin, wie wenig sie trotz ihres Selbststudiums über das Land ihrer Vorväter weiß und wie komplex die Probleme dort sind, von denen man im Westen nur einen Bruchteil mitbekommt. Sie lernt aber auch die schönen Seiten des Landes und den dortigen Alltag kennen.

In ihrer mehrfach ausgezeichneten Graphic Novel fasst Sarah Glidden ihre Eindrücke als unterhaltsamen, fesselnden, berührenden und zum Nachdenken anregenden Reisereport zusammen, der einen erfrischend untendenziösen Blick auf das Israel erlaubt, wie sie es erlebt hat.

Die Autorin und Zeichnerin kommt am Dienstag, 13. März, nach Frankfurt in den Comicladen X-tra-BooX, und wird dort ihre Graphic Novel signieren.

Quelle: Termininfo auf Facebook

Neuer Clip von der Wonder Women! Dokumentation

Gestern fand ich das Video auf DC Women Kicking Ass über eine Dokumentation über Wonder Women! in Amerika. Das Thema passt ganz gut zum heutigen Internationalen Weltfrauentag.

Der Film Wonder Women! The Untold Story of American Superheroines verfolgt die Entwicklung und das Vermächtnis von Wonder Woman. Nächste Woche hat er seine Premiere auf dem SXSW Film Festival.
Weitere Informationen gibt es hier.

http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&isUI=1
 
Meine Einträge zum Weltfrauentag

Der Comic-Fan-Girl-Blues

Das letzte halbe Jahr oder länger, ging es mir nicht gut mit der Comic-Welt. Das Treiben und Agieren, Nichtagieren zerrte immens an meinen Nerven, so dass ich in eine Lethargie verfiel. Ich schaffte es nicht mehr zum Heft, als würde die Berührung mich nur traurig machen können.

Ich litt am Comic-Blues und das schrieb ich so die Tage darüber:

 
23. Januar 2012 Was hält mich davon ab, Batwoman zu lesen? Was hält mich davon ab, über Comics etc. zu bloggen? Echte Lesben und deren Biographie. Andere Comic-Blogs. Hm. Dabei stellt sich doch die Frage, wie viel Wiederkäuen will ich denn selbst lesen können? Schreibt es ein Comic-Blog, schreiben es in der Regel alle anderen. Ist das interessant? Ist das interessant, dass ich „Jenseits“ nicht gerade toll fand? Was das Thema Absurdität, Schwarzhumorigkeit angeht, bin ich Anderes und Besseres gewohnt. Ich fand das Comic, gelinde gesagt, langweilig. Scarlet hingegen war eine positive Überraschung. Hat mir sehr gut gefallen von der Erzählweise und den Zeichnungen.
Und grad habe ich Superman Grounded angefangen. Und bin überrascht, dass ich dabei hängen blieb. Ach ja, Cowboys & Aliens habe ich auch gelesen. Der erste Eindruck hatte mich erst abgeturnt. Ist aber ebenfalls eine positive Leseüberraschung geworden.Zum Comic-Stammtisch am 7. Februar noch mehr Blues. Fortsetzungen der Geschichten, immer nur Fortsetzungen, Verschlingungen der Geschichten mit anderen Heftreihen, Warten, nicht wissen, wann es weitergehtWie es weitergehtOb es weitergeht. Gewinne, aber noch mehr Verluste. Keine Lust mehr darauf.
Dennoch die Geduld der Comic-Fans am Abend erleben, die das immer noch mitmachen. Mir viele viele Hefte zeigen, weil die Zeichnungen so großartig sind, mir sogar einen guten Tipp für einen Comic (Sarah Glidden: Israel verstehen. In 60 Tagen oder weniger) geben. Mir mitteilen, das „Superior“ von Mark Millar endlich als Trade herauskommt – nachdem ich über ein Jahr darauf gewartet hatte…

10. Februar 2012 Schreib über den Comic-Blues. Über die Leidensfähigkeit der Comic-Fans.
Geschichten, die erzählt werden müssen. Oder? Geschichten, die verkauft werden müssen?

Fortsetzungen, Fortsetzung. Wann geht es weiter? Wie geht es weiter? In der Luft gehalten, in Dauerspannung. Nie ein Ende. Gute Ideen, die niemals zu einem Ende gebracht werden (können). Gute Ideen, auf deren Fortsetzung über ein Jahr gewartet werden muss. Oder eventuell noch länger… Das ist der Comic-Blues.

Dass mir aus diesem Stimmungstief einerseits die Zuversicht der anderen Fans half, wird offensichtlich, wenn ich das so nachlese. Gut tat es mir aber auch, dass – obwohl ich finde, dass Berlin eine großartige vernetzte Comic-Szene hat – ich dieses auf Twitter lesen durfte:

comicstammtisch-feb-2012

Und so.
Ich bin glücklich zurück in Comic-Land. Hallo! :wave:

Weisheiten aus Comics: Superman – Nimm Rücksicht!

Hab gestern Band 1 der 1986-Neubelebung von Superman von John Byrne: Superman. The Man of Steel angefangen. Darin findet sich folgende Weisheit, die für ein Zusammenleben in der Stadt förderlich ist.
Superman hat gerade eine junge Frau mit Ghettobluster vor einem Dieb gerettet und stellt fest:

superman-bearable

Oh… And I think that radio is a trifle loud, don’t you?
After all, in a city this size, consideration for others is the only thing that keeps life bearable.

Übersetzung: Oh … Und ich denke, dass das Radio eine Spur zu laut ist, nicht wahr?
Denn in einer Stadt dieser Größe, ist Rücksicht auf andere das einzige, was das Leben erträglich hält.

Ja, Supi weiß, was gut für uns ist.
Hat mir gefallen. :yes:

Batman live – unsere Erlebnisse

Meine Frau und ich hatten einen wunderbaren „unser Batmanjahr“-Beginn-Samstag gehabt.

IMG_6673 Auf dem Weg zur Festhalle.Bereits am 15. Mai 2011 fühlte ich mich schon von dem Event Batman live angesprochen, so dass ich es twitternd bemerkte. Ein paar Tage später war ich dann ganz glücklich, als ich mehr Informationen zu den Plakaten weitergeben konnte. Gestern nun begaben wir uns kurz nach ein Uhr Richtung Festhalle.

IMG_4345 Festhalle Eingang.Drinnen standen wir verwirrt mit anderen Batman live-BesucherInnen vor dem Eingang, weil wir durften noch nicht ganz durch zum Veranstaltungsort. Aber andere konnten mit komischen Blättern auf denen Barcodes aufgedruckt waren, einfach so durch. Wenn frau nur beobachtete, konnte sie das sehr schnell eruieren: Die Paperworld war gerade am Laufen. Das waren MessebesucherInnen, die durchwollten und -durften. Aber wir konnten auch die Verwirrung verstehen, weil auf der Webseite zur Festhalle stand, dass der Einlass zu Batman live jeweils ca. 1,5 Std. vor Showbeginn einlass
Screenshot von a.a.O.
sein sollte.

Unser Glück

Dass wir so früh bereits da waren, war auch unser Glück. Zwar besaß ich seit dem 8. Juni 2011 bereits die Eintrittskarten mit fester Sitzplatzzuordnung. Aber unsere Plätze mussten aus Sicherheitsaspekten weichen. Deshalb sollten wir umgesetzt werden. Ich war ziemlich sauer. Besonders, weil uns der junge Mann die Umsetzerei als gleichwertige Plätze verkaufen wollte. Und andere, ja auch andere, mussten sich schließlich auch umsetzen lassen. Weil, das war eine gesamte Sitzreihe gewesen, die plötzlich nicht mehr existierte. Unser Glück war, dass wir, weil wir so früh da waren, die ersten waren und damit die freie Auswahl der Alternativplätze hatten. Die anderen waren wahrscheinlich auch unglücklich, weil es war eine gesamte Randreihe, die ersetzt wurde und plötzlich sollten sie, obwohl sie doch etwas anderes gebucht hatten, sich mitten in den Pulk setzen. Okay, keine Ahnung, ob es bei den anderen so war. Aber ich hatte online bestellt und konnte uns die Plätze aussuchen. Soweit, so aufregend.
Später in der Pause suchte uns die platzanweisende Frau auf, die uns an den jungen Mann mit den Ersatzsitzkarten weiterleiten musste und die mein Beschwerdemoment mitbekommen hatte, und teilte uns mit, dass vorne gleich vor der Bühne noch Plätze frei seien. Also durften wir in dieser Vorstellung zwei Sitzvarianten austesten, um dann festzustellen, dass die Wahl, die ich ursprünglich gebucht hatte, wirklich die Beste gewesen wäre. Aber okay. Dieser Service hatte mich beruhigt und mit der Organisation wieder versöhnt.
(Und es war eine Frau, die so aufmerksam war. :wave:)

Batman live

„… oder die Ursprungsgeschichte von Robin.“ so würde ich die Story umschreiben. In der Hauptsache ging die Geschichte darum, dass Dick Grayson die Mörder seiner Eltern dingfest machen möchte. Und bekommt auf dem Weg dahin heraus wer Batman im wirklichen Leben ist.

Ich fand diese Story-Auswahl sehr passend für die Batman live-Vorstellung. Dick Grayson kommt aus einer Zirkuswelt. Er war Mitglied zusammen mit seinen Eltern des Familienunternehmens „The flying Graysons“.

Und so bekamen wir Trapezkünstler, Bodenakrobatik und noch eine besondere Art von Theater zu sehen. Besonderes Theater deshalb, weil die Dialoge vom Band kamen und die SchauspielerInnen sich dazu verhalten mussten. Passte gut, so mussten die wahrscheinlich eher englischsprachigen SchauspielerInnen nicht deutsch performen und wir konnten alles verstehen. [Update Hinweis zum Theater und Danke für diesen Hinweis an Comicgate.]

An Charakteren waren alle da, die für die Batman-Welt wichtig waren: Commissioner Gordon, Butler Alfred, Catwoman, Joker, Harley Quinn, Riddler, Penguin, Poison Ivy, Scarecrow

IMG_4252 Der gesamte Raum wird genutzt. Batlogo an der Hallenwand.leerIMG_4335 Das Batmobil.

IMG_6744 Batman und RobinTechnisch hat mich die Show beeindruckt: Das Zusammenspiel der Bühnenelemente, die sich verschiedenartig heben und senken konnten. Das Arragement der Deckeninstallationen mit den Seilen, an denen die KünstlerInnen hin- und her- und hochspringen konnten. Der Ton war auch sehr okay.
Am meisten bewundert hatte ich die Videowandeinrichtung. Die war so klasse integriert, dass alle möglichen Orte präsentiert werden konnten. Und mit Kleinigkeiten, wie z.B. Wimpeln an den Seilen, saß das Publikum in der Festhalle wirklich mit im Zirkuszelt. Der gesamte Raum wurde genutzt: das Batsignal wird an die Hallenwand geleuchtet.
Ortswechsel waren also durch die Videowand fließend möglich, dabei wurden diese als Comicbilder dargestellt. Actionsequenzen wurden mit Panels aus den Comics auf der Videowand begleitet. So verknüpfte sich das Spiel wunderbar mit der Comic-Heftchen-Welt.

Weitere Bildimpressionen
Weiterlesen