Mit Bildern erzählen – Leben und Werk Will Eisners

Vortrag zu Will EisnerAm Mittwoch, 4. März 2009, war ich bereits um 18.00 Uhr im jüdischen Museum, um dem
Vortrag von Andreas C. Knigge Mit Bildern erzählen – Leben und Werk Will Eisners zu folgen.

Erik Riedel stellt Andreas C. Knigge vor, den Journalisten und Fachautoren zahlreicher Comicfachliteratur, darunter „50 Klassiker Comics“.
Knigge habe Eisner persönlich kennengelernt.
Der Carlsen-Verlag sei Mitveranstalter dieses Abends.

Riedel weist darauf hin, dass es noch eine Kabinettausstellung mit Schülerarbeiten aus einem Workshop geben wird.

Der Vortrag

Will Eisner sei für diese Ausstellung besonders bedeutend. Er hat jüdische Themen in seinen Comics verarbeitet. Mit seiner langen Schaffenszeit prägte er verschiedene Genre mit. In Deutschland sei Will Eisner nicht so bekannt.

Knigge lernte Eisner 1977 kennen als er in einem Hamburger Verlag arbeitete, der den Spirit herausgeben wollte. Erschienen ist nur eine Ausgabe. Die Freundschaft ist geblieben. Eisner ist 2005 verstorben.

Comics

Unter den Comic-Künstlern gäbe es viele Juden. Knigge stellte die rhetorische Frage warum das so sei. Und beantwortet diese damit, dass aufgrund der Fremdenfeindlichkeit der Zugang zu Etabliertem verwehrt gewesen sei.

Der Comic bot neue Berufe, die noch keine Regelungen und Schranken aufwiesen, wie es beim Film in Hollywood war.

Es bestand der Wunsch sich zu assimilieren und dabei fand eine Idealisierung Amerikas auf Comic-Ebene statt. Dies sei der „Erfolg des Scheiterns“. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Juden in Europa ausgegrenzt und stigmatisiert. Die Neue Welt schürte neue Hoffnung.
Der junge Film und die junge Comics boten sich als Medium mit ihren Traumwelten an.

Die Jugend wollte als Amerikaner betrachtet werden. Es kam trotzdem zu Anfeindungen, so dass sich viele Einwanderer amerikanisierte Namen gaben, um sich vor Widerwillen zu schützen. Es war das Phänomen des „melting pot“.

Biographie

Will Eisner wurde am 6. März 1917 in Brooklyn geboren. Sein Vater war Österreicher und von Beruf Landschaftsmaler, später Bühnenbildmaler am Theater
Seine Mutter kam aus Rumänien.
Er trug Zeitungen aus, um die Familie mit zu unterstützen. Er besuchte die New York school of visual art.

Der Film befand sich in den Anfängen. Comic-Zeichner bekamen damals die Aufmerksamkeit wie Filmstars sie heute erhalten. Will wollte Comic-Zeichner werden. Sein Vater ermutigte ihn.
1936 gründete er mit Jerry Igener ein Zeichenstudio

Eisner zeichnete auch für einen Verlag in England die ein großes Seitenformat verlangten.
In Amerika kam es zu einem neuen kleineren Format, das die neu aufkommenden Comic-Hefte dominierte. Eisner wollte die Geschichten auch für Amerika verwenden und gestaltete die Seiten neu, um den Inhalt passend zu arrangieren.

Eisner verkaufte seinen Studioanteil, weil er neues Publikum mit seiner Kunst erreichen möchte. Er will Geschichten für ein erwachsenes Publikum gestalten.

Erzählen mit Bildern

Eisner schuf ein Werk über 6000 Seiten und wird in USA wertgeschätzt.
Er ist Zeichner und Texter

Maske, Handschuhe und ein blauer Anzug

Sein erstes Projekt, das er allein bewerkstelligte, waren 16 Seiten mit je drei verschiedenen Comics. Eins davon war der Spirit. Die Maske war Zugeständnis an den Auftraggeber. Der Spirit sollte kein Serienheld werden.

Der zweite Held in dieser, aber auch in anderen Geschichte ist die Stadt.
Die Geschichten erinnern an den film noire.

Später ist der Held nicht im Mittelpunkt der Geschichte, sondern nur noch ein Beiständer, z.B. in Gerhard Shnobbel vom 05.09.48. Sie ist Eisners Lieblingsgeschichte aufgrund der persönlichen Gefühle, die darin vorkommen. Geschichte ist auch ein bisschen autobiographisch.

Gerhard Shnobbel musste seine (Flug)Fähigkeit verstecken, weil die gesellschaft es so verlangte. Die Quintessenz ist: den eigenen Träumen treu zu bleiben.
Die Geschichte könne als Grundstein für seine späteren Graphic novels gesehen werden.

Berühmt wurde er durch seine Splashpages.

1950 hörte Eisner auf, den Spirit zu zeichnen.

Wiederentdeckung

20 jahre war Eisner von der Bildfläche Comic verschwunden. Er machte Lehrcomics für das Militär, hatte einen Schulbuchverlag gegründet.

Ende der 60iger entdeckten die „underground comics“ Will Eisner. 1974 wird der Spirit nachgedruckt.

Er erhält einen Preis (comicsalon grand prix) und sein Interesse an Comics wurde wieder lebendig.

Vertrag mit Gott

Mit 61 jahre begann er seine zweite Comiclaufbahn.

1978 entsteht „Ein Vertrag mit Gott“. Ein Band mit vier Novellen in ungewöhnlicher Art der Erzählung. Es ist in schwarzweiß gehalten. Der Stil ist ein humoristischer, dadurch sei eine leichtere Identizierung mit Figuren möglich.
Im Juni/Juli 09 bringt Carlsen den Band auf deutsch heraus.

To the Heart of the Storm

„To the Heart of the Storm“ berichtet vom Leben in der Großstadt. Die Geschichte zeigt den versöhnlichen Weg, wie mit Humor Situationen deeskaliert.
Eisner bringe das Persönliche in Allgemeinen, er versuche das Allgemeine herauszufinden

Lifeforce

1988 herausgekommen, fragt nach dem Sinn. Es geht um den Aspekt: nicht aufgeben.

2002 erhält Eisner den Preis für sein Lebenswerk.

Fagin the jew

Fagin the jew, 2003, erzählt die Geschichte von Fagin dem Juden aus Charles Dickens Roman
Die Geschichte arbeitet mit Klischees

Auch im Spirit arbeitete er mit eindeutigen Klischees: Ebony, die kleine schwarze Figur mit den dicken Lippen.
Es ist eine sehr stereotype Figur. Eisner ändert sie im Laufe der Zeit, irgendwann kommt sie nicht mehr vor.

Comics arbeiteten oft mit Stereotypen, gute wie schlechte, erklärt Knigge. Der künstler müsse sich seiner Verantwortung bewusst sein, welche wie verwendet werden.

Das Komplott

2005 erschien Das Komplott postum. Es ist recherchierte Geschichte.
Es behandelt die Lüge von der jüdischen Weltverschwörung, die sich in den „Protokollen der Weisen von Zion“ äußern solle. Bereits 1921 entlarvt die London Times diese Lüge.

Die Geschichte könne als Comic-Dokumentation bezeichnet werden, ein neuer Bereich, der durch Comics erfüllt wird.

Abschluss

Knigge arbeitet als Berater bei Kindlers Literaturlexikon mit. Es werden 12 Comics im Lexikon aufgenommen.
Darunter auch der Zeichner und Texter Will Eisner.

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Mit Bildern erzählen – Leben und Werk Will Eisners

Vortrag zu Will EisnerAm Mittwoch, 4. März 2009, war ich bereits um 18.00 Uhr im jüdischen Museum, um dem
Vortrag von Andreas C. Knigge Mit Bildern erzählen – Leben und Werk Will Eisners zu folgen.

Erik Riedel stellt Andreas C. Knigge vor, den Journalisten und Fachautoren zahlreicher Comicfachliteratur, darunter „50 Klassiker Comics“.
Knigge habe Eisner persönlich kennengelernt.
Der Carlsen-Verlag sei Mitveranstalter dieses Abends.

Riedel weist darauf hin, dass es noch eine Kabinettausstellung mit Schülerarbeiten aus einem Workshop geben wird.

Der Vortrag

Will Eisner sei für diese Ausstellung besonders bedeutend. Er hat jüdische Themen in seinen Comics verarbeitet. Mit seiner langen Schaffenszeit prägte er verschiedene Genre mit. In Deutschland sei Will Eisner nicht so bekannt.

Knigge lernte Eisner 1977 kennen als er in einem Hamburger Verlag arbeitete, der den Spirit herausgeben wollte. Erschienen ist nur eine Ausgabe. Die Freundschaft ist geblieben. Eisner ist 2005 verstorben.

Comics

Unter den Comic-Künstlern gäbe es viele Juden. Knigge stellte die rhetorische Frage warum das so sei. Und beantwortet diese damit, dass aufgrund der Fremdenfeindlichkeit der Zugang zu Etabliertem verwehrt gewesen sei.

Der Comic bot neue Berufe, die noch keine Regelungen und Schranken aufwiesen, wie es beim Film in Hollywood war.

Es bestand der Wunsch sich zu assimilieren und dabei fand eine Idealisierung Amerikas auf Comic-Ebene statt. Dies sei der „Erfolg des Scheiterns“. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Juden in Europa ausgegrenzt und stigmatisiert. Die Neue Welt schürte neue Hoffnung.
Der junge Film und die junge Comics boten sich als Medium mit ihren Traumwelten an.

Die Jugend wollte als Amerikaner betrachtet werden. Es kam trotzdem zu Anfeindungen, so dass sich viele Einwanderer amerikanisierte Namen gaben, um sich vor Widerwillen zu schützen. Es war das Phänomen des „melting pot“.

Biographie

Will Eisner wurde am 6. März 1917 in Brooklyn geboren. Sein Vater war Österreicher und von Beruf Landschaftsmaler, später Bühnenbildmaler am Theater
Seine Mutter kam aus Rumänien.
Er trug Zeitungen aus, um die Familie mit zu unterstützen. Er besuchte die New York school of visual art.

Der Film befand sich in den Anfängen. Comic-Zeichner bekamen damals die Aufmerksamkeit wie Filmstars sie heute erhalten. Will wollte Comic-Zeichner werden. Sein Vater ermutigte ihn.
1936 gründete er mit Jerry Igener ein Zeichenstudio

Eisner zeichnete auch für einen Verlag in England die ein großes Seitenformat verlangten.
In Amerika kam es zu einem neuen kleineren Format, das die neu aufkommenden Comic-Hefte dominierte. Eisner wollte die Geschichten auch für Amerika verwenden und gestaltete die Seiten neu, um den Inhalt passend zu arrangieren.

Eisner verkaufte seinen Studioanteil, weil er neues Publikum mit seiner Kunst erreichen möchte. Er will Geschichten für ein erwachsenes Publikum gestalten.

Erzählen mit Bildern

Eisner schuf ein Werk über 6000 Seiten und wird in USA wertgeschätzt.
Er ist Zeichner und Texter

Maske, Handschuhe und ein blauer Anzug

Sein erstes Projekt, das er allein bewerkstelligte, waren 16 Seiten mit je drei verschiedenen Comics. Eins davon war der Spirit. Die Maske war Zugeständnis an den Auftraggeber. Der Spirit sollte kein Serienheld werden.

Der zweite Held in dieser, aber auch in anderen Geschichte ist die Stadt.
Die Geschichten erinnern an den film noire.

Später ist der Held nicht im Mittelpunkt der Geschichte, sondern nur noch ein Beiständer, z.B. in Gerhard Shnobbel vom 05.09.48. Sie ist Eisners Lieblingsgeschichte aufgrund der persönlichen Gefühle, die darin vorkommen. Geschichte ist auch ein bisschen autobiographisch.

Gerhard Shnobbel musste seine (Flug)Fähigkeit verstecken, weil die gesellschaft es so verlangte. Die Quintessenz ist: den eigenen Träumen treu zu bleiben.
Die Geschichte könne als Grundstein für seine späteren Graphic novels gesehen werden.

Berühmt wurde er durch seine Splashpages.

1950 hörte Eisner auf, den Spirit zu zeichnen.

Wiederentdeckung

20 jahre war Eisner von der Bildfläche Comic verschwunden. Er machte Lehrcomics für das Militär, hatte einen Schulbuchverlag gegründet.

Ende der 60iger entdeckten die „underground comics“ Will Eisner. 1974 wird der Spirit nachgedruckt.

Er erhält einen Preis (comicsalon grand prix) und sein Interesse an Comics wurde wieder lebendig.

Vertrag mit Gott

Mit 61 jahre begann er seine zweite Comiclaufbahn.

1978 entsteht „Ein Vertrag mit Gott“. Ein Band mit vier Novellen in ungewöhnlicher Art der Erzählung. Es ist in schwarzweiß gehalten. Der Stil ist ein humoristischer, dadurch sei eine leichtere Identizierung mit Figuren möglich.
Im Juni/Juli 09 bringt Carlsen den Band auf deutsch heraus.

To the Heart of the Storm

„To the Heart of the Storm“ berichtet vom Leben in der Großstadt. Die Geschichte zeigt den versöhnlichen Weg, wie mit Humor Situationen deeskaliert.
Eisner bringe das Persönliche in Allgemeinen, er versuche das Allgemeine herauszufinden

Lifeforce

1988 herausgekommen, fragt nach dem Sinn. Es geht um den Aspekt: nicht aufgeben.

2002 erhält Eisner den Preis für sein Lebenswerk.

Fagin the jew

Fagin the jew, 2003, erzählt die Geschichte von Fagin dem Juden aus Charles Dickens Roman
Die Geschichte arbeitet mit Klischees

Auch im Spirit arbeitete er mit eindeutigen Klischees: Ebony, die kleine schwarze Figur mit den dicken Lippen.
Es ist eine sehr stereotype Figur. Eisner ändert sie im Laufe der Zeit, irgendwann kommt sie nicht mehr vor.

Comics arbeiteten oft mit Stereotypen, gute wie schlechte, erklärt Knigge. Der künstler müsse sich seiner Verantwortung bewusst sein, welche wie verwendet werden.

Das Komplott

2005 erschien Das Komplott postum. Es ist recherchierte Geschichte.
Es behandelt die Lüge von der jüdischen Weltverschwörung, die sich in den „Protokollen der Weisen von Zion“ äußern solle. Bereits 1921 entlarvt die London Times diese Lüge.

Die Geschichte könne als Comic-Dokumentation bezeichnet werden, ein neuer Bereich, der durch Comics erfüllt wird.

Abschluss

Knigge arbeitet als Berater bei Kindlers Literaturlexikon mit. Es werden 12 Comics im Lexikon aufgenommen.
Darunter auch der Zeichner und Texter Will Eisner.

Geschichtserzählungen in Comics – Möglichkeiten und Grenzen eines Mediums

Sie befinden sich hier im Comic-Universum.


18.20 Alle starren bedächtig auf die sich wechselnden Hinweise auf weitere Veranstaltungen und dem Logo der Veranstaltungsreihe auf der Leinwand.
IMG_7273-comic-geschichte Im Rahmen der Ausstellung „SUPERMAN & GOLEM – Die Comics als Medium jüdischer Erinnerung“ hielt „Frankfurts großartiger Comic-Journalist ANDREAS PLATTHAUS“ (Beschreibung von einem anderem Comic-Fan) am Mittwoch, den 14. Januar 2009 ab 18 Uhr 30 einen Vortrag über Geschichtserzählungen in Comics – Möglichkeiten und Grenzen eines Mediums im jüdischen Museum.

Der Vortrag

Platthaus erklärte Geschichte sei recherchierbar, „beweisbar“. Comic hingegen sei ein subjektives Medium und erzähle im Konjunktiv. Alleine könne Comic Geschichte nicht fassen, weil es ein persönliches Medium sei.

Kurz aufgelistet, würde ich die von Platthaus benannten Möglichkeiten und Grenzen wie folgt benennen:

IMG_7280-comic-geschichteIMG_7280-comic-geschichte
Kurze Einleitung mit der Anmerkung, dass er nicht wüsste, ob Asterix die verlässliche Geschichtsquelle sei.
  • die SchabKarton-Technik: das Bild wird aus dem Karton herausgeholt, Erinnerungen werden hervorgeholt
  • Weil die Erinnerung zu heftig seien und um Abstand herzustellen würden keine menschlichen Abbilder, sondern Tiere dargestellt
  • Gänzlich ohne Menschen, nur die Orte werden abgebildet
  • Es werden nur Tatsachenabbildungen gebracht
  • Und es gibt die Kombination von Comic und wissenschaftsanmerkungen.

Bestimmte Dinge könne der Comic nicht. Objektive Geschichtscomics sei Nonsens. Deshalb würden Hilfsmittel eingesetzt, wie z.B. die Kombination mit historischem Material und Interpretation.

Und dann folgt das Who is Who der Comic-Kunst-Schaffenden, die etwas zum Thema Geschichte gemacht haben.

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Geschichtserzählungen in Comics – Möglichkeiten und Grenzen eines Mediums

Sie befinden sich hier im Comic-Universum.


18.20 Alle starren bedächtig auf die sich wechselnden Hinweise auf weitere Veranstaltungen und dem Logo der Veranstaltungsreihe auf der Leinwand.
IMG_7273-comic-geschichte Im Rahmen der Ausstellung „SUPERMAN & GOLEM – Die Comics als Medium jüdischer Erinnerung“ hielt „Frankfurts großartiger Comic-Journalist ANDREAS PLATTHAUS“ (Beschreibung von einem anderem Comic-Fan) am Mittwoch, den 14. Januar 2009 ab 18 Uhr 30 einen Vortrag über Geschichtserzählungen in Comics – Möglichkeiten und Grenzen eines Mediums im jüdischen Museum.

Der Vortrag

Platthaus erklärte Geschichte sei recherchierbar, „beweisbar“. Comic hingegen sei ein subjektives Medium und erzähle im Konjunktiv. Alleine könne Comic Geschichte nicht fassen, weil es ein persönliches Medium sei.

Kurz aufgelistet, würde ich die von Platthaus benannten Möglichkeiten und Grenzen wie folgt benennen:

IMG_7280-comic-geschichteIMG_7280-comic-geschichte
Kurze Einleitung mit der Anmerkung, dass er nicht wüsste, ob Asterix die verlässliche Geschichtsquelle sei.
  • die SchabKarton-Technik: das Bild wird aus dem Karton herausgeholt, Erinnerungen werden hervorgeholt
  • Weil die Erinnerung zu heftig seien und um Abstand herzustellen würden keine menschlichen Abbilder, sondern Tiere dargestellt
  • Gänzlich ohne Menschen, nur die Orte werden abgebildet
  • Es werden nur Tatsachenabbildungen gebracht
  • Und es gibt die Kombination von Comic und wissenschaftsanmerkungen.

Bestimmte Dinge könne der Comic nicht. Objektive Geschichtscomics sei Nonsens. Deshalb würden Hilfsmittel eingesetzt, wie z.B. die Kombination mit historischem Material und Interpretation.

Und dann folgt das Who is Who der Comic-Kunst-Schaffenden, die etwas zum Thema Geschichte gemacht haben.

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