Büchner Box in Darmstadt gesehen

Da steht in der Nähe des Darmstädter Hauptbahnhofs eine große Box.

Die war am Sonntag geschlossen.

Aber da gibt es was zum Gucken.

Und die Entdeckerinnen entdeckten:

  


Weitere Informationen

Georg Büchner, der Querdenker, war ein unangepasster und unbequemer Geist, der sich der Vereinnahmung verweigerte. Stellen wir uns Büchner heute vor. Wo wäre er zu suchen im Zeitalter von „Empört Euch!“-Rufen, Occupy-Bewegung und Arabischem Frühling? Worauf wäre sein Forscherblick gerichtet? Wem würde er seine Stimme leihen? Welche Figuren würden seine Dramen bevölkern?

Quelle: hr-online.de Acht Wochen Festival in Darmstadt: Büchner und die Gegenwart

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"bauhaus und neues sehen" – Ausstellung in der kunsthalle darmstadt

Am Sonntag haben wir die Ausstellung „bauhaus und neues sehen“ in der kunsthalle darmstadt angesehen.

Wunderschönes Wetter. Tolle Gesellschaft. Geniale Fotografien von drei Künstlerinnen: Lucia Moholy, Elsbeth Juda und Gertrud Arndt.

 

 
 
 

Die Ausstellung dauert von 23.04. bis 05.08.2013 bis 08.09.2013 verlängert
Öffnungszeiten: Di – Fr: 11:00 bis 18:00 Uhr und
Sa, So, Feiertag: 11:00 bis 17:00 Uhr
 


Weitere Infos

Über die Künstlerinnen

Rosa Weihnacht in Frankfurt

Die Information hatte nachrichtenwert. Auf allen Kanälen wurde darüber berichtet. Sogar meine Mama konnte mir davon erzählen, dass es sowas in Frankfurt gibt: Einen rosa Weihnachtsmarkt.

Gestern waren wir dort:

Rosa Weihnacht

Nachrichten zum „Rosa Weihnacht“smarkt:

Pressetechnisch wird zwar fast nur von Schwulen berichtet, aber auch für Lesben ist es dort recht entspannend. Wir fanden es vor Ort sehr gemütlich.

Webseite der Veranstalterin xtremeties.de Rosa Weihnacht


Update 13.12.2012

Schöne Analyse der diversen Presseartikel auf

 

MedienMittwoch: ich bin dann mal offline. ein selbstversuch.

Am 14.11.2012 gab es beim MedienMittwoch das Thema ich bin dann mal offline. ein selbstversuch. in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.

Vorbereitung

Wieso sprach mich der Vortrag „bin dann mal offline“ überhaupt an? Nun, ich nehme an, weil es ein Dilemma widerspiegelt, in dem ich mich zu befinden glaubte: ständig online zu sein.
Okay, im Prinzip war meine Frau so weitsichtig gewesen, dass ich mir kein Streichelhandy oder diese anderen zu streichelnden Geräte mir anschaffte, um damit ständig „on“ sein zu können. Wir haben auch nur ein Handy noch mit Tasten, welches definitiv so funktioniert, wie wir es benötigen: Zum Telefonieren. Also doch nicht internetsüchtig? Oder besser erreichbarkeitssüchtig?

Die Veranstaltung Weiterlesen

Spannendes für mich heute auf Twitter

Ich baue für mich mal auf Twitter so ein bisschen Spannung auf, damit ich baldigst schreibtechnisch in die Pötte komme:

Und stelle später dann dieses fest:

favor-offline

Nein, es entsteht kein Druck, wenn der Autor Christoph Koch des Buches „Ich bin dann mal offline: Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy“ und Referent o.g. genannter Veranstaltung, über die ich bloggen will, auf Twitter meinen Tweet „favorisiert“, respektive bookmarkt.

umkipp

* * *

P.S. Schon mal als Vorab-Hinweis:
Nein, ich schreib nix Böses.
Das Thema interessiert mich. Will ja auch meinen Umgang mit Internet, das mir Job und Hobby ist, finden.
:wave:

* * *

P.P.S.:
Ich habe tatsächlich die Notizen abgetippt. Jetzt kommt der harte Teil: Text formen. 😉
 

Bildung. Klasse. Arm.

Wütend schrieb ich nach dem Lesen diverser Blogs am 22.10.2012 auf einen Zettel:

„Es macht einen Unterschied, ob ich freiwillig auf etwas verzichte. Oder ob ich darauf verzichten MUSSTE.
Tun grad so, als gäbe es eine Wahl. Ich bin in dieses System hineingeboren worden. Vorteile hatte ich dadurch nicht wirklich.“

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