Lesbenliteratursalon im Dezember 2012

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Es wurden drei sehr unterschiedliche Bücher vorgestellt:

  • Katharina Geiser: Diese Gezeiten
  • Matthias Burkhardt: Thea-Schreiber Gammelin 1906-1988: Malerin, Partisanin, Mystikerin
  • Sushila Mesquita: BAN MARRIAGE! Ambivalenzen der Normalisierung aus queer-feministischer Perspektive
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Rosa Weihnacht in Frankfurt

Die Information hatte nachrichtenwert. Auf allen Kanälen wurde darüber berichtet. Sogar meine Mama konnte mir davon erzählen, dass es sowas in Frankfurt gibt: Einen rosa Weihnachtsmarkt.

Gestern waren wir dort:

Rosa Weihnacht

Nachrichten zum „Rosa Weihnacht“smarkt:

Pressetechnisch wird zwar fast nur von Schwulen berichtet, aber auch für Lesben ist es dort recht entspannend. Wir fanden es vor Ort sehr gemütlich.

Webseite der Veranstalterin xtremeties.de Rosa Weihnacht


Update 13.12.2012

Schöne Analyse der diversen Presseartikel auf

 

CSD 2012 in Frankfurt am Main – Bilder

csd_poster_smallDieses Wochenende ist CSD in Frankfurt. Schon seit 20 Jahren konnte er in Frankfurt stattfinden – auch durch die Unterstützung von vielen anderen.

Dieses Jahr feierten und demonstrierten Lesben, Schwule und andere unter dem Motto Eckstein, Eckstein, musst Du noch versteckt sein? für Respekt.

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Die Bilder von der Demo sind von meiner Frau aufgenommen worden:

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Klickt auf die Bilder, um zu den Alben zu gelangen.

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Ja, es wird einen kleinen Film geben, aber…

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Die Presse dokumentierte zum Event:

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Einen kleinen Wehmutstropfen stellte ich für meine alten Bilder der vergangenen CSDs fest:

Ich werde nun suksessive die Bilder auf Flickr einstellen – einfach der Erinnerung wegen.
 

Lesbenliteratursalon im Juni: Zeitungen/Zeitschriften für Lesben

lesbenliteratursalon

Am Sonntag, den 3. Juni 2012 trafen sich wieder lesben-literatur-kultur-interessierte Lesben in Frankfurt. Da kurz vorher das Lesbenfrühlingstreffen in Nürnberg war, erzählten manche von ihren Erlebnissen dort. Spannend fand ich bei diesen Berichten den Hinweis, den eine erzählte, warum die Lesben damals zu Beginn der 70er Jahre sich als „schwule“ Frauen benannten. Schwul sei durch den § 175 StGB mit kriminell konnotiert, während lesbisch zu dieser Zeit mit „in die Klappse zu gehören“ gleichgesetzt wurde, heißt, es wurde als psychisch krank angesehen. Die Lesben damals wollten lieber als „kriminell“ denn als „psychisch krank“ in der Gesellschaft wahrgenommen werden und so wählten sie den Begriff „schwule Frauen“.

Ich erzählte von der Lesung Carolin Emcke: Wie wir begehren, zu der manche der Frauen keine Karten mehr bekommen konnten. Wir diskutierten ein bisschen über die Veranstaltung und das Buch, welches ich noch nicht gelesen hatte. Und am Ende passierte… dies.

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Thema des Lesbenliteraturkreises im Juni war:

Zeitungen/Zeitschriften für Lesben

Zwei „bekannte“ und zwei eher „unbekanntere“ Veröffentlichungen stellten wir uns via Kurzreferate vor:

  • L-mag
  • Lesbenring-Info
  • Krake
  • escape – Hamburgs Magazin für Lesben

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