Es waren einmal Blogs…

… auf blog.de, das im Dezember 2015 aufgelöst wurde.

Diese Blogs liegen hier nun auf Eis.

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Außerordentlicher Signiertermin mit José A. Martin Vilchez am 07.07.2009

Ich besitze den Band „Josés Tierischer Alltag“ schon länger und erfreue mich stets aufs Neue über den genialen Witz darin.
Und nun war ich gestern zur richtigen Zeit am richtigen Ort und schon geschieht das Wunder. :>>

Vielen Dank für die Zeichnung, José! :>>

Ich denke und hoffe, von diesem Künstler werden wir noch viel hören und sehen. )-o
Zum Beispiel ist auf seiner Webseite, jose-comic.de, ein Termin für den 14.07.2009 eingestellt. Eine Radiosendung ab 20 bis 22 Uhr bei Schoki-Banoki web Radio unter radio-rheinwelle.de infos unter schoki-banoki.de.

Ende und zurück zum Anfang: Star Trek

Ja, wir waren bereits am 10. Mai im Kino, um uns den Film anzuschauen.

Gefragt, wer das Kino-Rennen diesen Frühling für mich machte – X-Men Origin: Wolverine oder Star Trek – so würde ich eindeutig für Star Trek voten. :yes:

Vor dem Kinogang habe ich auf dem Event mit David Messina das Comic „Star Trek – Countdown“ erstanden, das die Vorgeschichte mit Nero erzählt.

Anmerkung

Was kannn ich zu beiden sagen?
Beide kulturelle Ereignisse, Comic und Film zu Star Trek, haben den Bechdel-Test natürlich nicht bestanden. Wäre auch ein Wunder gewesen. U-(
Aber zumindest werden Frauen erfreulicher Weise positiver eingesetzt.

Das Comic

Spock hat sich auf Romulus „zur Ruhe“ gesetzt und ist Botschafter der Föderation. Er entdeckt, dass ein Stern zur Supernova wird und warnt den Romulanischen Senat davor. Ein Hilfsmittel gegen die Supernova, das die Entstehung eines schwarzen Lochs fördert, in das die Supernova gezogen würde, ist nur auf Vulkan zu finden. Die Romulaner glauben ihm nicht und sind erst recht voreingenommen, dass die Hilfe nur von Vulkan kommen kann.

Spock erhält Unterstützung von Nero, einem talentierten romulanischen Bergbauspezialist, der die Auswirkung der sterbenden Sonne bereits erfahren hatte. Seine geliebte und hochschwangere Frau ist deshalb nicht abgeneigt, dass er den Vulkanier unterstützt.

Aber die Vulkanier halten es nicht für logisch Romulus mit ihrer Wissenschaft zu unterstützen. Nero radikalisiert sich, nachdem sein Planet, seine Frau durch die Supernova umkamen und er erhält ein supermodernes Raumschiff, mit dem er gegen Spock vorgehen möchte.

Vulkan sieht sich demselben Schicksal wie Romulus entgegen. Aber durch diverse Unterstützung übersteht es den Vorfall.

Spock und Nero werden in das schwarze Loch hineingezogen, das Vulkan und viele andere Planeten gerettet hat, weil es die Supernova verschlang.

Der Film

Nero und sein Raumschiff tauchen auf und greifen das Raumschiff an, auf dem der Vater von Kirk Captain und seine schwangere Frau sind.

Meinung

Comic und Film bilden eine schöne Einheit. Manche Trekkies schreiben auch, dass das Kontinuum gut eingehalten worden sei.

Wobei ich mich frage, wieso Nero nachdem er Kirks Raumschiff erledigte, nicht schnurstraks nach Vulkan flog, um dort den verhassten Spock zu töten, sondern 17 bis 20 Jahre wartete, bis Kirk, Spock, Pille, Uhura in der Akademie sind und als Anfänger auf die neue Enterprise beordert werden?

Aber egal.
Die Lösung für den Neubeginn war auf jeden Fall sehr nett anzuschauen, weil ich dachte erst, sie würden einfach die Geschichte wieder zum Anfang zurückführen. Aber wie es nun viele wahrscheinlich mitbekommen haben, ist es zu einem Neubeginn gekommen. Es ist eine ganz andere Zeitlinie, die nun gestartet wird.

Star Trek zeichnete sich immer dadurch aus, dass es eine TV-Serie gab. Wird nun mit den neuen Spock, Pille, Kirk, Uhura, Scotty auch das Serien-Herz erfreut werden? |-|


star-trek-countdown Star Trek Countdown
von Tim Jones (Autor), Mike Johnson (Autor), David Messina (Autor), Christian Langhagen (Übersetzer)
Broschiert: 98 Seiten
Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (29. April 2009)
Sprache: Deutsch
Bechdel-Test-Ergebnis: Mit Frauen, die aber nicht miteinander reden.
 
star-trek-kinoplakat Star Trek
Kinostart: 07.05.2009
FSK: 12
Filmlänge: 126 Min.
Jahr: 2008
Genre: Science Fiction
Land: USA
Bechdel-Test-Ergebnis: Mit Frauen, die aber nicht miteinander reden.
 

Weitere Infos

Barfuß durch Hiroshima

Am Samstag alle vier Bände in einem Durchgang durchgelesen.

Inhalt

Die Geschichte setzt vier Monate vor dem Bombenabwurf ein. Gen ist 1945 sechs Jahre alt und lebt mit seiner Familie in Hiroshima. Wir erfahren über die Kriegsstimmung. Wie mit Menschen umgegangen wurde, die nicht kriegs- und kaiserbegeistert waren. Wie schlimm es war, aus der Gemeinschaft ausgegrenzt zu werden, weil der Vater sich nicht anpasste, sondern anderer Meinung war und dies auch kundtat. Der Druck ist so unermesslich, dass der älteste Sohn, obwohl er noch nicht in den Krieg ziehen müsste, sich freiwillig zur Marine meldet. Der zweitälteste Sohn wird auf das Land verschickt. Gen, sein kleiner Bruder Shinji, seine Schwester und seine Eltern bleiben in Hiroshima.

Beim Abwurf der Atombombe am 6. August 1945 sterben sein Vater, sein kleiner Bruder und seine Schwester. Gen und seine hochschwangere Mutter überleben wie durch ein Wunder. Und erleben nun wie schrecklich die Bombe die Menschen zurichtete: Es mag bitter klingen, aber glücklich konnten sich die schätzen, die direkt in der Nähe der Bombe beim Abwurf waren und gleich starben.
Die anderen überleben tagelang mit schlimmsten Verbrennungen, ihre Haut fällt vom Körper ab, Maden lassen sich in ihren Wunden nieder…

Keiji Nakazawa Fantasie lässt an Unbill nichts aus.
Dabei reißt Gens Optimismus viele mit sich. Er sieht immer einen Ausweg und dass es weitergeht.

Leseerlebnis

Das Thema ist nicht gerade ein luftig leichtes. Dennoch ist auf jeder Seite der Optimismus und der Überlebenswille zu spüren.
Weiterlesen

Mit Bildern erzählen – Leben und Werk Will Eisners

Vortrag zu Will EisnerAm Mittwoch, 4. März 2009, war ich bereits um 18.00 Uhr im jüdischen Museum, um dem
Vortrag von Andreas C. Knigge Mit Bildern erzählen – Leben und Werk Will Eisners zu folgen.

Erik Riedel stellt Andreas C. Knigge vor, den Journalisten und Fachautoren zahlreicher Comicfachliteratur, darunter „50 Klassiker Comics“.
Knigge habe Eisner persönlich kennengelernt.
Der Carlsen-Verlag sei Mitveranstalter dieses Abends.

Riedel weist darauf hin, dass es noch eine Kabinettausstellung mit Schülerarbeiten aus einem Workshop geben wird.

Der Vortrag

Will Eisner sei für diese Ausstellung besonders bedeutend. Er hat jüdische Themen in seinen Comics verarbeitet. Mit seiner langen Schaffenszeit prägte er verschiedene Genre mit. In Deutschland sei Will Eisner nicht so bekannt.

Knigge lernte Eisner 1977 kennen als er in einem Hamburger Verlag arbeitete, der den Spirit herausgeben wollte. Erschienen ist nur eine Ausgabe. Die Freundschaft ist geblieben. Eisner ist 2005 verstorben.

Comics

Unter den Comic-Künstlern gäbe es viele Juden. Knigge stellte die rhetorische Frage warum das so sei. Und beantwortet diese damit, dass aufgrund der Fremdenfeindlichkeit der Zugang zu Etabliertem verwehrt gewesen sei.

Der Comic bot neue Berufe, die noch keine Regelungen und Schranken aufwiesen, wie es beim Film in Hollywood war.

Es bestand der Wunsch sich zu assimilieren und dabei fand eine Idealisierung Amerikas auf Comic-Ebene statt. Dies sei der „Erfolg des Scheiterns“. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Juden in Europa ausgegrenzt und stigmatisiert. Die Neue Welt schürte neue Hoffnung.
Der junge Film und die junge Comics boten sich als Medium mit ihren Traumwelten an.

Die Jugend wollte als Amerikaner betrachtet werden. Es kam trotzdem zu Anfeindungen, so dass sich viele Einwanderer amerikanisierte Namen gaben, um sich vor Widerwillen zu schützen. Es war das Phänomen des „melting pot“.

Biographie

Will Eisner wurde am 6. März 1917 in Brooklyn geboren. Sein Vater war Österreicher und von Beruf Landschaftsmaler, später Bühnenbildmaler am Theater
Seine Mutter kam aus Rumänien.
Er trug Zeitungen aus, um die Familie mit zu unterstützen. Er besuchte die New York school of visual art.

Der Film befand sich in den Anfängen. Comic-Zeichner bekamen damals die Aufmerksamkeit wie Filmstars sie heute erhalten. Will wollte Comic-Zeichner werden. Sein Vater ermutigte ihn.
1936 gründete er mit Jerry Igener ein Zeichenstudio

Eisner zeichnete auch für einen Verlag in England die ein großes Seitenformat verlangten.
In Amerika kam es zu einem neuen kleineren Format, das die neu aufkommenden Comic-Hefte dominierte. Eisner wollte die Geschichten auch für Amerika verwenden und gestaltete die Seiten neu, um den Inhalt passend zu arrangieren.

Eisner verkaufte seinen Studioanteil, weil er neues Publikum mit seiner Kunst erreichen möchte. Er will Geschichten für ein erwachsenes Publikum gestalten.

Erzählen mit Bildern

Eisner schuf ein Werk über 6000 Seiten und wird in USA wertgeschätzt.
Er ist Zeichner und Texter

Maske, Handschuhe und ein blauer Anzug

Sein erstes Projekt, das er allein bewerkstelligte, waren 16 Seiten mit je drei verschiedenen Comics. Eins davon war der Spirit. Die Maske war Zugeständnis an den Auftraggeber. Der Spirit sollte kein Serienheld werden.

Der zweite Held in dieser, aber auch in anderen Geschichte ist die Stadt.
Die Geschichten erinnern an den film noire.

Später ist der Held nicht im Mittelpunkt der Geschichte, sondern nur noch ein Beiständer, z.B. in Gerhard Shnobbel vom 05.09.48. Sie ist Eisners Lieblingsgeschichte aufgrund der persönlichen Gefühle, die darin vorkommen. Geschichte ist auch ein bisschen autobiographisch.

Gerhard Shnobbel musste seine (Flug)Fähigkeit verstecken, weil die gesellschaft es so verlangte. Die Quintessenz ist: den eigenen Träumen treu zu bleiben.
Die Geschichte könne als Grundstein für seine späteren Graphic novels gesehen werden.

Berühmt wurde er durch seine Splashpages.

1950 hörte Eisner auf, den Spirit zu zeichnen.

Wiederentdeckung

20 jahre war Eisner von der Bildfläche Comic verschwunden. Er machte Lehrcomics für das Militär, hatte einen Schulbuchverlag gegründet.

Ende der 60iger entdeckten die „underground comics“ Will Eisner. 1974 wird der Spirit nachgedruckt.

Er erhält einen Preis (comicsalon grand prix) und sein Interesse an Comics wurde wieder lebendig.

Vertrag mit Gott

Mit 61 jahre begann er seine zweite Comiclaufbahn.

1978 entsteht „Ein Vertrag mit Gott“. Ein Band mit vier Novellen in ungewöhnlicher Art der Erzählung. Es ist in schwarzweiß gehalten. Der Stil ist ein humoristischer, dadurch sei eine leichtere Identizierung mit Figuren möglich.
Im Juni/Juli 09 bringt Carlsen den Band auf deutsch heraus.

To the Heart of the Storm

„To the Heart of the Storm“ berichtet vom Leben in der Großstadt. Die Geschichte zeigt den versöhnlichen Weg, wie mit Humor Situationen deeskaliert.
Eisner bringe das Persönliche in Allgemeinen, er versuche das Allgemeine herauszufinden

Lifeforce

1988 herausgekommen, fragt nach dem Sinn. Es geht um den Aspekt: nicht aufgeben.

2002 erhält Eisner den Preis für sein Lebenswerk.

Fagin the jew

Fagin the jew, 2003, erzählt die Geschichte von Fagin dem Juden aus Charles Dickens Roman
Die Geschichte arbeitet mit Klischees

Auch im Spirit arbeitete er mit eindeutigen Klischees: Ebony, die kleine schwarze Figur mit den dicken Lippen.
Es ist eine sehr stereotype Figur. Eisner ändert sie im Laufe der Zeit, irgendwann kommt sie nicht mehr vor.

Comics arbeiteten oft mit Stereotypen, gute wie schlechte, erklärt Knigge. Der künstler müsse sich seiner Verantwortung bewusst sein, welche wie verwendet werden.

Das Komplott

2005 erschien Das Komplott postum. Es ist recherchierte Geschichte.
Es behandelt die Lüge von der jüdischen Weltverschwörung, die sich in den „Protokollen der Weisen von Zion“ äußern solle. Bereits 1921 entlarvt die London Times diese Lüge.

Die Geschichte könne als Comic-Dokumentation bezeichnet werden, ein neuer Bereich, der durch Comics erfüllt wird.

Abschluss

Knigge arbeitet als Berater bei Kindlers Literaturlexikon mit. Es werden 12 Comics im Lexikon aufgenommen.
Darunter auch der Zeichner und Texter Will Eisner.

Mäuse, Mickey und MAUS

IMG_7506-mausAm Mittwoch, 18. Februar 2009 um 18.30 Uhr befand ich mich im Jüdischen Museum, um den Vortrag von Ole Frahm, HamburgMäuse, Mickey und MAUS. Zur Ästhetik von Art Spiegelmans Darstellung des Holocaust“ anzuhören.

Anfangs dachte ich noch: O, diesmal wird der Raum nicht so voll. Aber innerhalb von 5 Minuten war er so gut befüllt, wie bisher bei jedem Vortrag, den ich besuchte.

Okay.

Das Thema war mit das Promotionsthema von Ole Frahm.

Gesellschaftskritik und stereotypische Ansicht

An das Thema sei schwer heranzukommen, so Frahm. Aber mit Geoffrey Hartman, ein emeritierter Yale-Professor, der von einem überlegten Umgang mit der Erinnerung in seinem Werk „Der längste Schatten. Erinnern und Vergessen nach dem Holocaust“ schrieb, wäre ein differenzierter Blick möglich.

Masken in MAUS

Art Spiegelman kommt aus der Tradition der Underground-Comics, die 1972 Tabus brechen. In seinem Werk MAUS, die Geschichte des Überlebenen Vladek Spiegelman, die ihm von seinem Vater berichtet wird, setzt der Künstler Mäuse, Katzen, Hunde und Schweine ein.
Hier wurde Spiegelman vorgeworfen, dass er das Bild der Nazis fortschreiben würde, indem die Juden als Ungeziefer betrachtet werden. Im zweiten Band bricht er diesen Vorwurf auf, indem er mit den Masken spielt.

Aber auch bereits im ersten Band zeigt sich, dass die Maske eine Herausforderung ist. In einer Situation kann sich der Vater retten, indem er eine Schweinemaske trägt, die ihn somit als Polen ausweist.

Im zweiten Band stellt Art Spiegelman sich als maskentragender Zeichner dar. So wird mit den Ebenen gespielt.

Projektion von Identität auf die Maske

Die Maskierung bedeutet nicht gleich Identifizierung. Dies ist noch einige Zeit lang möglich. Vladek kann noch Jude und Pole sein. Schon bald wird er auf eine „Maske“ festgelegt und ist nur noch Jude.

Masken helfen bei der Verallgemeinerung des Individuums. Wohingegen Mary Wigman feststellte, dass Hitler der Mann ohne Maske sei.

Die internationale Mouse

Ich höre von Horst Rosenthal, der die Satire „Mickey im Lager Gurs“ verfasste, in der er davon erzählte, wie er in das Lager kam. Die Figur ist ihm bekannt. Er nutzt Mickys detektivische Fähigkeiten, um z.B. darzustellen, wie wenig es zu essen gibt.
Die Satire geht positiv aus: Mickey verlässt mit Hilfe des Radiergummis das Lager und ist in Amerika. Horst Rosenthal verstirbt 1942 in Auschwitz.

Auf der anderen Seite wird Mickey in der Maskierung des Farfur im April 2007 von den Palästinänser dazu genutzt, bei den Kindern Stimmung gegen die Israelis zu machen.

Resümee

Eine schöne Erfahrung mitzuerleben, wie über das Thema wissenschaftlich gesprochen wurde. Wenn ich es auch schade fand, dass an manchen Stellen kein Bezug zu Scott McCloud gezogen wurde, als es gerade darum ging, zu erklären, was Masken alles vermögen.

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Weitere Infos

Hier findet sich so manche Abbildung und Inhalte, die im Vortrag gezeigt und genannten wurde:

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Ed Brubaker und die Autorität

… Point Blank, die beiden Bände von Sleeper bereits gelesen, hab ich mir ein paar Hefte bezüglich The Authority nachgekauft, um in diese Welt hineinzukommen.

Weil genannte Bücher von Ed Brubaker können auch ohne dieses Wissen gelesen werden, aber es gibt noch einen größeren Kick, wenn der Rahmen doch größer wird.

(Mit Coward bin ich bereits durch und an Lawless gerade dran…)

Dann wollte ich seit der Buchmesse im letzten Jahr „Die Töchter der Aphrodite“ lesen…
Jetzt könnte ich es. 😉

Und ein paar Superman-Geschichten haben mich vom Cover her neugierig gemacht…

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… wird fortgesetzt…

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